Insekten lösen durch ihren Stich eine immunologische Reaktion in unserem Körper aus. Daran ist vor allem das im Gewebe vorkommende Histamin als Botenstoff beteiligt.

Es gibt Hitze-Stifte – aber auch eine mit heißem Wasser getränkte Watte/Taschentuch- kann sofort helfen und rein physikalisch wirken. Diese Methode ist deshalb auch für Allergiker, Schwangere und Kinder geeignet.

Durch die Anwendung von Hyperthermie im Alltag („Hitze-Stifte“) lassen sich allergische toxische Verläufe reduzieren. Punktuelle starke Wärme unterbricht die Weiterleitung des Juckreiz-Signals über die Hautnerven ans Gehirn. Allerdings vermag das auch eine sofortige Kälte-Applikation zu leisten. Ob nun die Hitze der Kälte überlegen ist, gilt es noch zu belegen. Jedenfalls ist die Resonanz der Anwender der neuen Hitze-Stifte positiv.

Grundsätzlich reagiert jeder Mensch auf Insektenstiche individuell anders. Manche Patienten reagieren schnell systemisch- also mit dem ganzen Körper, während andere nur eine kleine rote Hautläsion davontragen. Hausmittel stehen zahlreiche zur Verfügung wie Zwiebel, Spitzwegerich und natürlich Speichel. Im Sommer wird es wieder reichlich Gelegenheit geben, das richtige Mittel auszuprobieren.

Dr. Wimmer – Allergologe und HNO – berät Sie gerne wie Sie Insektenstiche am besten behandeln. Auch die Kinder leiden oft unter entzündeten Insektenstichen, auch hier kann Frau Dr. Wimmer als Kinder HNO helfen.

 

Ihre
Dr. med. Eva Wimmer

HNO am Maximiliansplatz
Privatpraxis
Dr. med. Eva Wimmer
Fachärztin Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,
Allergologie, Stimm- und Sprachstörungen,
Naturheilkunde

Oskar-von-Miller-Ring 1
80333 München

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